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Weiße Stadt, weiße Architektur – Bauhaus-Dialog in Aschgabat

Feierliche Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum

Feierliche Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum, © Deutsche Botschaft Aschgabat

14.10.2019 - Artikel

Wie kann man Gebäude anders denken? Was macht das mit den Menschen? Und wie verhalten sich Mensch und Design zueinander? Einige der Fragen, mit denen sich vor 100 Jahren die Begründer des „Bauhaus“ in Deutschland beschäftigt haben, fanden in den letzten Tagen auch in Aschgabat Aufmerksamkeit. Der deutsche Architekt Prof. h.c. Philipp Meuser und die Architektur-Professorin der Hochschule Anhalt, Dr. Natascha Meuser, haben mit Unterstützung der Botschaft und durch Mittel des Auswärtigen Amts eine einmalige Ausstellung nach Turkmenistan gebracht. 100 Jahre Bauhaus-Architektur in Deutschland, im Dialog mit der zeitgenössischen weißen Architektur in der turkmenischen Hauptstadt.

Begleitet wurde die Ausstellung durch einen Wettbewerb unter turkmenischen Studierenden der Akademie der Künste sowie mehrere Meisterklassen. Und nicht nur die rund 250 Besucherinnen und Besucher der feierlichen Eröffnung, die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Meisterklassen und die 184 Studierenden, die sich am Wettbewerb beteiligt hatten, auch die Gäste des diesjährigen Empfangs zum Tag der Deutschen Einheit hatten Gelegenheit, deutsches Bauhaus-Design und zeitgenössische turkmenische Interpretationen zu bewundern. Ein erfolgreich angestoßener Dialog, der hoffentlich in weiteren Kooperationen zwischen Institut der Künste, Botschaft und den deutschen Architekten seine Fortsetzung finden wird.



Professor Natascha Meuser (Hochschule Anhalt) im Gespräche mit Studierenden der Akademie der Künste 
Professor Natascha Meuser (Hochschule Anhalt) im Gespräche mit Studierenden der Akademie der Künste  © Deutsche Botschaft Aschgabat





Design Verbindet: Botschafter Höfer-Wissing und Museumsdirektor XX Im Austausch über Studierendenarbeiten
Design Verbindet: Botschafter Höfer-Wissing und Museumsdirektor XX Im Austausch über Studierendenarbeiten © Deutsche Botschaft Aschgabat



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